Abitur und mehr... mehr als nur Abitur

Fockenfeld 2017

50 Jahre Seminarkirche

50 Jahre 150 Jahre 350 Jahre 2
„Ich bin mit dieser Kapelle eng verwachsen“
Weihbischof Reinhard Pappenberger predigte zu fünfzig Jahre Seminarkapelle

OSFS Wallfahrt um geistliche Berufe

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Fußwallfahrt der Sales-Oblaten von Fockenfeld zur Kappl

„Spuren des dreifaltigen Gottes“ entdecken, gemeinsam unterwegs sein und für geistliche und kirchliche Berufe beten – dazu versammelten sich rund 60 Wallfahrerinnen und Wallfahrer aus Pleystein, Eichstätt, Amberg, Konnersreuth und Umgebung am Samstag, den 13. Oktober in Fockenfeld, um die sieben Kilometer lange Wegstrecke unter die Füße zu nehmen. Die von Br. Markus mit Schülern gestalteten vier Stationen unterwegs hatten Aspekte der einzelnen göttlichen Personen zum Inhalt. Dabei kamen auch der heilige Franz von Sales und der selige Pater Louis Brisson zu Wort. Ein Highlight war sicher die zweite Station an der neu errichteten Lourdeskapelle auf dem Konnsberg. In seiner Predigt in der Wallfahrtsmesse in der Dreifaltigkeitskirche „Kappl“ griff auch Provinzial P. Thomas Vanek Spuren des dreieinigen Gottes auf. Über das DU der göttlichen Personen, das Beziehung ist, wird der Mensch erst zum ICH und gottesfähig. Grundvoraussetzung für jede Berufung. Einen gemütlichen Ausklang mit gutem Essen und anregenden Gesprächen fand die Wallfahrt schließlich beim Kapplwirt.

Besinnungstage

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Besinnungstage der 12. Klasse in Trier vom 04. bis 07. Oktober 2018

Die 12. Klasse verbrachte ihre Besinnungstage in diesem Jahr an der Mosel. In Trier, der ältesten Stadt Deutschlands, beschäftigten sich die Schüler und ihr Begleiter Br. Markus thematisch mit den Tugenden. Was sind heute wichtige Tugenden, um in einer sich wandelnden Welt Christsein zu leben und in der Spur Gottes zu bleiben? Welche Tugend(en) ist/sind mir persönlich besonders wichtig? Wie erlerne und übe ich Tugenden? Natürlich blieb neben den thematischen Einheiten genügend Zeit zur Erkundung der römischen Überbleibsel und für Spaziergänge durch Altstadt und Weinberge. Bei herrlichem spätsommerlichen Wetter ein wahrer Genuss!

Christoph Bockschweiger, Patrik Peschel, Br. Markus Adelt, Jonas Haufen und Lenard Foggy im Innenhof des Warsberger Hofes (Kolping-Hostel), dem Quartier während der Besinnungstage.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Besinnungstage der Q11 im Kloster Mallersdorf vom 19. bis 21. Oktober 2018

Schon zum fünften Mal fuhr eine Klasse zu ihren Besinnungstagen ins Kloster Mallersdorf. Warum? Weil es da schön, ruhig, vielfältig ist. Zutreffende Gründe! Aber besonders, weil die Schwestern – allen voran Schwester M. Natale – sich so herzlich und liebevoll um einen kümmern, so dass man sich einfach wohl fühlt. So auch die Rückmeldungen der sechs Schüler der 11. Jahrgangsstufe, die für diese Tage das Thema „Berufung“ gewählt hatten. In den thematischen Einheiten wurde das Thema von allen Seiten beleuchtet. So stellte das Leben und Wirken des seligen Paul Josef Nardini – Gründer der Mallersdorfer Franziskanerinnen – ein treffendes Beispiel dar, wie Berufung geschieht und gelebt werden kann. Dazu gingen die Schüler mit ihrem Begleiter Br. Markus den Nardini-Weg, ein Besinnungspfad in 15 Stationen rund um Mallersdorf. Ein Ausflug nach Landshut rundete die Tage bei goldenem Oktoberwetter ab.

Die Schüler Alexander Arnstadt, Simon Doering, Maximilian Völkl, Raphael Steinhofer, Jonathan Waldert und Christian Großmann auf der „Waage des Ausgleichs“, der 3. Station des Nardini-Weges.

Herbstwandertag nach Bärnau

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Der Weg führte zum Geschichtspark, zur Steinbergkirche und zum Grenzlandturm.

31. Schlossfest 2018

Schlossfest 20181Flohmarkt 2018
Bei traumhaftem Wetter erlebte das 31. Schlossfest einen großen Besucherandrang. Auch viele Ehemalige waren zum Fest gekommen.

P. Georg Grois OSFS verstorben

Am Mittwoch, 8. August 2018, verstarb unser Mitbruder Pater Georg Grois OSFS im Krankenhaus in Linz an der Donau, Oberösterreich. Er stand im 80. Lebensjahr, im 53. Priesterjahr und im 58. Jahr seiner Ordensprofess.

Pater Georg Grois wurde am 26. Juni 1939 in Bernhardsthal, Niederösterreich, geboren. Am 17. September 1960 versprach er in Eichstätt, Bayern, seine Erste Profess, und am 17. September 1963 ebendort seine Ewige Profess. Am 29. Juni 1966 wurde er in Eichstätt, Bayern, zum Priester geweiht. Pater Georg Grois Erzieher und Ökonom in Ried im Innkreis, Oberösterreich, Dachsberg, Oberösterreich, und Fockenfeld, Bayern. Zuletzt wirkte er als Kaplan in der Pfarrgemeinde Pöstlingberg-Lichtenberg in Linz an der Donau, Oberösterreich.

Gedenkgottesdienst:

Mittwoch, 26. September 2018 
um 19.30 Uhr in der Fockenfelder Kapelle

Fußwallfahrt nach Maria Loreto

Fußwallfahrt nach Loreto
Am Samstag aus Prag zurückgekehrt ging es für die Schüler und Lehrer am Dienstag der letzten Schulwoche gleich wieder nach Tschechien. Dieses Mal allerdings zu Fuß pilgernd zum grenznahen Maria-Loreto-Heiligtum in Stary Hroznatov (Altkinsberg) bei Cheb/Eger. Gleich zu Unterrichtsbeginn fuhr die Pilgergruppe nach Waldsassen, um von dort die ca. 9 km lange Strecke unter die Füße zu nehmen. Zum Glück war die Temperatur auf dem Hinweg noch erträglich, so dass nach Erreichen des Ziels Schüler und Lehrkräfte nach kurzer Pause und Rundgang durch die Anlage die Hl. Messe mit kräftigem Gesang mitfeiern konnten. Der Rückweg bei mittlerweile sommerlich heißen Gradzahlen wurde dann auch noch gemeistert. Alle freuten sich hernach auf kühle Getränke und Enchiladas Con Pollo.

Br. Markus Adelt

Studienfahrt nach Prag

Der hl. Wenzel mal anders InternetDie Fockenfelder Reisegruppe vor der Maisel Synagoge InternetIm Goldenen Gässchen der Prager Burg INternetStadtführung zwischen Moderne und Vergangenheit Internet

Fockenfelder Schüler im hunderttürmigen Prag
Ziel der diesjährigen Studienfahrt war die tschechische Hauptstadt

Wie jedes Jahr stand am Ende des Schuljahres die Studienfahrt an. Die kleine Gruppe – bestehend aus 11 Schülern, einem Abiturienten und zwei Lehrkräften – machte sich am 16. Juli auf den Weg in die tschechische Hauptstadt. Montag fuhren wir nachmittags nach Cheb. Von dort ging es mit der Bahn in knapp 3 Stunden nach Prag. Nach Ankunft, ersten Erfahrungen mit der Metro und dem Check-In ins Hotel gleich neben der U-Bahnstation fuhren wir umgehend in die Innenstadt, wo wir in einem Restaurant unser Abendessen einnahmen. Der größte Teil der Gruppe spazierte dann noch durch die Altstadt, um Prag bei Nacht zu sehen. Den Sonnenuntergang auf der Karlsbrücke zu erleben, war ein erstes Highlight. An den folgenden drei Tagen hatten wir jeweils vormittags eine Führung. So erfuhren wir am Dienstag rund um den Wenzelsplatz viel über die tschechische Metropole zwischen Vergangenheit und Moderne. Nachmittags stand eine Rundfahrt auf der Moldau an, die aber einige verpassten, weil sie im Aufzug einer Metrostation steckengeblieben waren. Die Vier konnten die Fahrt mit wunderschönen Blicken auf die Sehenswürdigkeiten Prags aber dankenswerterweise am nächsten Tag nachholen. Mittwochs besichtigten wir die Prager Burg mit Veitsdom auf dem Hradschin. Der Donnerstagvormittag stand dann ganz unter dem Fokus des jüdischen Lebens im ehemaligen jüdischen Viertel, dem Stadtteil Josefov.  Am Abend trafen sich Schüler und Begleiter zur Hl. Messe auf Tschechisch in der Dominikanerkirche. Nachmittags hatte man sich in kleinere Gruppen aufgeteilt und auf eigene Faust Prag erkundigt. Der Freitag und Samstag waren komplett frei. Manche Schüler gingen in Museen, andere suchten die gepflegten Parks auf, um sich auszuruhen; nicht zuletzt, um abends (und manchmal auch bis zum frühen Morgen) das Prager Kultur-, Kneipen-, Barleben kennenzulernen. Am Samstag um 16:33 Uhr ging es dann mit dem Zug wieder zurück. Man sah den Schülern an, dass die vergangenen Tage sehr anstrengend waren, aber auch ereignisreich und schön. Alles in allem eine gelungene Studienfahrt mit vielen Erlebnissen und neuen Erfahrungen.

Lenard Foggy

Abiturfeier 2018

Abiturfeier 2018
Mit einem festlichen Dankgottesdienst in der Kapelle und einem Festakt mit Überreichung der Abiturzeugnisse
entließen wir unsere 11 Abiturienten aus unserer Schule und unserem Senminar.

Bischof Stefan Oster in Fockenfeld

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Die angekündigte Aufgabe der Spätberufenenschule in Fockenfeld sorgt auch in der Diözese Passau für Gesprächsstoff. Das verrät Diözesanbischof Dr. Stefan Oster SDB bei einem Besuch in Fockenfeld. Mit ihm sind auch ehemalige Schüler gekommen.
Das Passauer Domkapitel tagte in Johannisthal im Landkreis Neustadt und nutzte den Aufenthalt zu einem Besuch in Konnersreuth. Kalt war's, als  das 29 Personen umfassende Domkapitel vorfuhr. Im Schnelldurchlauf besuchten Bischof Stefan Oster und seine Begleiter das Kloster Fockenfeld. Mit dabei Generalvikar Klaus Metzl, der 1986 in Fockenfeld Abitur gemacht hat.

Im Kloster Fockenfeld zeigte Pater Benedikt Leitmayr den Gästen die Hauskapelle und erklärte  ihnen die farbigen Fenster . "Die Gläser stammen von der Waldsassener Glasfabrik Lamberts", sagte Leitmayr. Die Kapelle feiere heuer fünfzigjähriges Bestehen. Umso bedauerlicher sei die angekündigte Schlließung von Schule und Seminar, die spätestens 2021 über die Bühne gehen werde.

Auf Nachfrage erklärte der Bischof, dass die Schließung der Spätberufenenschule auch in den Passauer Medien ein Thema war. Schließlich hätten viele aus seiner Diözese die Schule besucht, darunter auch der Passauer Generalvikar Dr. Klaus Metzl, Dekan Josef Tiefenböck, der 1983 hier Abitur machte, und der Passauer Caritasdirektor Konrad Niederländer, der 1981 sein Abitur in Fockenfeld machte. Mit dem gemeinsam gesungenen "Salve Regina" endete die Kirchenführung. Im Anschluss gab es für die Gäste Einblicke in Klassenzimmer, Sporthalle, Speisesaal, Schloss und Festsaal. Dort erzählte ihnen Pater Benedikt Leitmayr, dass das Gut Fockenfeld vor genau 750 Jahren erstmals urkundlich erwähnt worden ist. 1951 wurde das Gut vom Orden der Salesianer für 100 000 Mark erworben, Dank der Unterstützung von Waldburg von Zeil.

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P-Seminar

projektseminar

Nächste Termine

Mo, 24.12.2018 | 22:00 Uhr
Christmette
Di, 25.12.2018 | 07:30 Uhr
Festlicher Weihnachtsgottesdienst
Mi, 26.12.2018 | 07:30 Uhr
Messe-Stefanustag

Kontakt

Gymnasium - Kolleg - Seminar
St. Josef Fockenfeld
Schulleiter StD Albert Bauer
Fockenfeld 1
95692 Konnersreuth

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